PLAYING UP

FUNDUS THEATER

 Mit PLAYING UP wird Performancekunst zu einem Spiel, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich anders begegnen können als sonst. Im Workshop könnt Ihr herausfinden, was Performancekunst für Euch ist. Dafür gibt es nur eine Voraussetzung – MACHEN. SELBER MACHEN: Auf Autodächern liegen, mit Tieren tanzen, eine Ketchupschlacht veranstalten, einem zufällig Vorübergehenden durch die Stadt folgen, Erwachsene fernsteuern, eine eigene Sportart erfinden, Wunder suchen, elektrische Geräte auseinandernehmen, eine “Was-passiert-dann-Maschine” bauen und noch vieles mehr.

PLAYING UP ist eine spielerische Einführung in die Performancekunst – geeignet für fast jedes Alter und für ganz unterschiedliche Kontexte, vom Spielenachmittag bis zur künstlerischen Produktion. PLAYING UP basiert auf 15 Jahren Erfahrung in der Performancekunst mit Kindern. Es macht nicht nur Performancekunst für Kinder verständlich, sondern wirft gleich einen frischen Blick auf die Kunstform. PLAYING UP fördert kulturelle Bildung, Kreativität und den Austausch zwischen den Generationen. Nach öffentlichen PLAY INs in deutschen Museen, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, ist PLAYING UP weltweit auf Festivals unterwegs!

Teilnehmen können Künstler*innen, Schüler*innen ab der 3. Klasse, Pädagog*innen, andere Multiplikator*innen und alle die sonst noch Lust haben.  Die Teilnehmer*innen des Workshops haben die Möglichkeit Performancekunst und das Spiel PLAYING UP gemeinsam auszuprobieren, kennen zu lernen und für sich zu entdecken.

Im ersten Teil des Workshops, am 27. November, 14 – 17h, haben max. 10 Erwachsene die Möglichkeit eine Einführung und Schulung in das Spiel PLAYING UP und dessen Anleitung zu erhalten. Sie können am 28. November ihr Mehr-Wissen direkt ausprobieren und gemeinsam mit der Workshop-Leitung die Einführung in PLAYING UP übernehmen, aber natürlich auch ganz normal mitspielen und mitperformen.

Am 28. November geht es dann also richtig los mit PLAYING UP und bis zu 40 Teilnehmer*innen (Schüler*innen, Künstler*innen, Pädagog*innen und alle die Lust haben) legen gemeinsam los und entdecken Performancekunst im SELBER MACHEN!

Achtung: Leider können wir PLAYING UP nur für 30-40 Personen anbieten. Am Workshop können max. 20 Schüler*innen und max. 20 Erwachsene teilnehmen. Darum solltet ihr euch möglichst schnell eure Plätze sichern!!!

FUNDUS THEATER

Seit 1980 entführt das FUNDUS THEATER sein Publikum in ein Paradies der Zeichen, dorthin, wo Bild und Sprache, Geste und Material, Tanzfigur und Geräusch gleichberechtigt nebeneinander stehen. 2003 ist aus dieser Tradition das Forschungstheater als szenisches Labor entstanden, das ganz der Forschung zwischen Kindheit, Kunst und Wissenschaft gewidmet ist. Für seine Innovationen im Bereich des partizipativen Forschens wurde das FUNDUS THEATER mit dem BKM-Preis für Kulturelle Bildung und mit dem Hamburger Stadtteilkulturpreis ausgezeichnet. 2016 erhielt das FUNDUS THEATER den Theaterpreis des Bundes.
Inszenierungen des Forschungstheaters waren in den letzten Jahren u.a. beim Kindertheatertreffen »Augenblick Mal!«, bei den Wiener Festwochen und beim Impulse Festival zu sehen und werden europaweit übersetzt und nachgespielt.

www.fundus-theater.de
www.playingup.de

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Zur Workshop-Reihe
Dialogisch werden

Das Maschinenhaus Essen versteht sich als Ort für künstlerische Experimente, Recherchen und Produktionen. Dabei bietet Maschinenhaus Essen den Künstler*innen unterschiedliche Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Austausch – mit Kolleg*innen, Expert*innen und Zuschauer*innen.
Unter dem Titel DIALOGISCH WERDEN wollen wir – gefördert durch die Kunststiftung NRW und das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste – diese Möglichkeiten in drei Workshops zwischen September und Dezember 2019 erweitern und vertiefen.

Dialogisch werden I
17./18. September 2019
DasArts Feedbackmethode
Siegmar Zacharias

Dialogisch werden II
27./28. November 2019
Playing Up
Fundus Theater

Dialogisch werden III
8. Dezember 2019
Zwischen Publikum und Bühne –
Vermittlungsangebote in der Freien Szene
Performing Arts Programm Berlin

Gefördert von:

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Bildnachweis: Angela von Brill