Die Performance taucht in die komplexe Realität queerer Beziehungen ein und zeigt die Kluft zwischen dem Privaten und Öffentlichen.
Zwei Performer verhandeln das Spannungsfeld ihrer Beziehung, die Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und öffentlicher Beurteilung.
MIND THE GAP lädt das Publikum durch mitreißende Choreographie & körperliche Nähe ein, die emotionale und physische Dynamik einer Partnerschaft hautnah mitzuerleben. Das Duo öffnet einen Raum für Reflexion über Gleichberechtigung, Intimität und die Herausforderungen, die jede Beziehung an sich prägen. Entwickelt wurde das Stück auf Basis von Interviews mit Angehörigen der queeren Community. Die Performance widmet sich stellvertretend der Aushandlung dieser kollektiven Erfahrungen. Über die queere Perspektive hinaus hinterfragt MIND THE GAP grundsätzlich Formen der persönlichen Unfreiheit. Es geht darum, zu reflektieren, wo wir uns selbst und andere in Normen und Erwartungen einengen – unabhängig von Geschlecht oder Orientierung.
FR 24. April 19:30 Uhr
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Die Abendkasse öffnet 1 Stude vor Vorstellungsbeginn
FR 24. April, 10:30 Uhr — Schulvorstellung
Tanz & Choreographie: Florian Entenfellner & Lucas Lopes Pereira,
Musik: Marco Girardin & Despoina Gkotsopoulou,
Dramaturgie: Daphni Patsourakou,
Projektassistenz: Paula Luna Steinmaurer
Dauer: 60min
Alter: ab 13
Bildnachweis: www.marc_jacobs.eu
Förderung | Stadt Essen Kulturamt, Stadt Salzburg, Stadt Wels, Land OÖ, BMWKKS
Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (Tourneeförderung Österreich),
Stadt Graz
somebody@maschinenhaus 26 ist ein Projekt der IG Tanz Essen, koproduziert mit dem Maschinenhaus Essenim Rahmen der Mittelzentren Förderung Tanz und Performance und gefördert durch die Allbaustiftung Essen.
