wilderness tender

Weaving, struggling, organized, breathing bodies expand and contract together through scenes of tenderness and chaos.
Using strikingly colorful, surreal scenic design inspired by the imagery of Henri Rousseau, “wilderness tender” is wildly, intricately physical and awkwardly human.

Premiere: Do 1. März 2018 · 20 Uhr
Folgevorstellungen:
Fr 2.+ Sa 3. März 2018 · 20 Uhr
SO 4. März 2018 · 18 Uhr

Eintritt: 12 € / 7 € (erm.)
5 € (Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen der Folkwang Universität der Künste
Telefon 0201_4903231 unter karten@folkwang-uni.de
oder über tickets@maschinenhaus-essen.de

Choreographie: Stephanie Miracle
Tanz: Yi-An Chen, Maria Giovanna Delle Donne, Eray Gülay, Stsiapan Hurski, Nejma Larichi, Anouk Orignac, Eva Pageix, Darko Radosavljev, Chih-I Wu

.Inspiriert wurde die Choreographin Stephanie Miracle dabei von den unterschiedlichen Landschaften und Farben der Natur, die sie in Deutschland und ihrer zweiten Heimat Kalifornien erlebt hat. Ebenso diente die Bildersprache der surrealistischen Kunstwerke von Henri Rousseau (1844-1910) als Inspirationsquelle.  Die Choreografie “wilderness tender” ist bunt und surreal, gemustert und verheddert, körperlich, empfindsam und menschlich. Szenen von Zärtlichkeit und Chaos, Gelassenheit und Ungestüm wechseln sich ab.  Das eindringliche Pulsieren wird zu einem Dickicht der Empfindsamkeit. Dabei agieren die TänzerInnen des FTS zu Livemusik

Bildnachweis: Isabelle Wenzel