One world is not enough

Ist die Welt, in der du und ich leben, noch zu retten? Das Voranschreiten des Untergangs des Homo Sapiens wird anhand einer Miniaturwelt auf humorvolle wie poetische Weise schonungslos erfahrbar gemacht.

In einer Live-Katastrophenfilm-Performance untersucht Armada Theater die Auswirkungen menschlichen Handelns auf das Ökosystem. Unter den Hauptdarstellern findet sich die moderne Wegwerfgesellschaft, die peu á peu das Fass zum Überlaufen bringt.

17. Januar 2020 (Premiere)
18. Januar  2020
jeweils 20:00 Uhr

Kinder  5,– / Erwachsene 10,– €
Maschinenhaus-Ticket (4 Personen) 25,– €

19. Januar 2020 · 18:00 Uhr
20. Januar · 21. Januar 2020
jeweils 11:00 Uhr

Schüler*innnen 4,– €
Begleitpersonen frei

Reservierungen über
tickets@maschinenhaus-essen.de


Künstlerische Leitung: Clara Gohmert, Michael Zier · Regie: Clara Gohmert · Performance: Minju Kim & Michael Zier · Dramaturgie und Produktionsleitung: Anna-Lena Werner · Bühne: Aaron Stratmann · Komposition: Este Kirchhoff · Video: Louisa-Marie Nübel · Lichtdesign: Simon Knöß

 

Fuchs-Aufkleber

Gefördert durch:

www.armada-theater.com

 
Bildnachweis:
Armada Theater / GohmertZier